Rumänien 2007 – 13.

Ich frühstücke.

Ich frühstücke.

06. & 07.08.

Trotz der Bewölkung trockneten die Sachen ganz ordentlich und so verließ ich alsbald den Platz und für Richtung des angeblichen Schlosses des Grafen Dracula. Das war mir dann aber viel zu sehr mit Touristen überrannt und so beschränkte ich mich auf einen Blick von außen und ein paar Fotos. Später sollte ich es besichtigen können und Leute… es ist wirklich einen Besuch wert! Wunderschön!

Die heutige Strecke verlief im ersten Abschnitt durchs Gebirge (einfach nur schön), danach über die schmale, dafür sehr stark befahrene und mit Baustellen zugepflasterte Verbindungsstraße (E68) zwischen Brasov und Sibiu, und war mit 114Km mal wieder etwas länger. Hier ärgere ich mich, dass ich mir Fagaras nicht angeschaut habe. Aber gut, ich komme sicher mal wieder in diese Gegend. Am Tagesende fuhr ich wieder auf einem C’platz (Oude de Wilg). Diesen habe ich spontan zu meinem rumänischen Lieblingscampingplatz ausgerufen (nicht nur wegen des Begrüßungslikörs) und bin einen Tag auf dessen Wiese liegengeblieben. Nachdem ich am Abend vorher zum Bier eingeladen wurde, brauchte ich eh eine Pause…

Oude de Wilg ist nicht nur sehr ruhig und urgemütlich, er fungiert auch als toller Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung. Mit der Bahn kommt man sehr gut in die benachbarten Städte (Sibiu, Fagaras, Brasov) und im Süden liegt der Transragarasan, den ich erst etwas später befahren sollte und wo ich unbedingt wieder hin will.

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