Rumänien 2007 – 20.

Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang.

16.08.

Den Tag haben wir recht gemächlich begonnen. Wer schon mal mit mir unterwegs war, weiß ohnehin, dass ich zum Packen etwas länger brauche. Unser gemeinsames Ziel und die grobe Strecke waren nun erst einmal die Westkarpaten und dann die Fahrt nach Debrecen, wo ich Sonja dann zur Bahn bringen wollte. So verließen wir Gyula und Ungarn in grob süd-östlicher Richtung, fuhren über Socodor und Chiseneu-cris und ganz langsam wurde das Gelände wieder attraktiver.

Sonja fand die Landschaft so umwerfend schön, dass sie gleich erstmal vom Rad kippte – im Stand während einer Pause haben dann doch ihre Beine nachgegeben. Die anschließende Ruhezeit nutze ich um herzallerliebste Steingebilde in den schmelzenden Asphalt zu drücken.

Unseren Schlafplatz wählten wir an einem sehr schönen See. Kaum waren wir jedoch dort, schlug ein Hund an und bellte in der Gegend rum. Ein Rumäne schaute nach dem Rechten und lud uns dann auch gleich ein die Zelte bei ihm aufzuschlagen. Er war mit seiner Familie bei ihrem… jaa, Wochenendhaus würde ich es nennen. Die waren auch alle sehr nett, sind aber alsbald abgefahren. Vorher schenkten sie uns noch (hmm, superleckere!) Tomaten und boten uns an, wir könnten uns einfach bedienen und uns morgens einen Kaffee kochen und so. Nebenbei hatten wir auch vier Wachhunde und eine Wachkatze zu unserem Schutz bekommen.

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