Projekt 2010 – Teil 3 – 16.01.2010

Ich freue mich schon wieder auf die schönen Kirchen...

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– Teil 3 –

Unsere Strecke (Fortsetzung)

Ocna Subilului und dessen Salzseen werden, nach Sibiu, das nächste Etappenzielauf unserer 2010er Rumänientour sein, bevor es dann nach Cund geht. Cund kennt niemand, ist mir schon klar. Wo es liegt? Auf halber Strecke zwischen Medias und Sighisoara liegt Dumbraveni. Cund liegt nun rund 7 Luftkilometer nordwestlich von diesem Ort. Hier hab ich eine Weile gelebt und gearbeitet und möchte es nun gern wiedersehen. Auf dem Weg dorthin liegen einige nette und sehenswerte Ortschaften: Slimnic, Axente Sever, Copsa Mica mit seinen Industrieruinen, natürlich Medias, Brateiu mit seiner schönen Wehrkirche und dem ausgeprägtem Kupferhandwerk und direkt vor Cund liegt besagtes Dumbraveni mit seiner bekannten armenisch-katholischen Kirche.

Wenn wir uns im Anschluss an eine Übernachtung bei Cund auch noch Sighisoara angeschaut haben werden, haben wir die Wahl nun nach Nordosten oder Südosten weiterzufahren.
Letztere Richtung brächte uns nach Brasov und Bran. Brasov ist sehenswert, wie ich finde aber kein Muss. Bran hingegen… uuuh, das ist nun wirklich toll! Dracula soll hier gehaust haben. Na, ein Urteil hierüber kann sich jeder selber bilden. Auf jeden Fall ist die kleine Burg urgemütlich und wirklich, wirklich schön. Leider ist es mit Touristen vollkommen überladen. Kein Wunder.

...und die urgemütlichen Häuser des Landes.

Wie dem auch sei, unsere Route wird in Richtung Nordosten verlaufen und uns über die Berge zum Roten See und der Bicaz Klamm bringen. Dann geht’s nach Pietra Neamt und anschließend werden wir die wundervollen Klöster im Norden des Landes besuchen. Natürlich nicht alle.
Nicht alle? Schade, schade! Auch diese Mal würde ich mir von Rumänien liebendgern vielmehr anschauen, aber es heißt eine Auswahl zu treffen und da fällt nunmal leider vieles raus.

Das vorerst letzte geplante Ziel wird Vatra Dornei sein. Weiter sind wir mit der Planung noch nicht.

Der direkte Weg nach Westen ist von einer ziemlich blöden Straße geprägt: Betonplatten, Dehnungsfugen, Schlaglöcher und massig Verkehr (Stand 2007). Nach Möglichkeit werden wir also in den Norden, Richtung Ukraine ausweichen. Da isses auch viel schöner, da bergiger und kulturell vielfältiger. Sicher auch einsamer und ruhiger. Ach, ich freue mich schon!
Unser geplanter Weg ist übrigens auf GPSies zu entdecken: KLICK!

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