Test: MSR Hubba Hubba HP

MSR Hubba Hubba HP

Das Geheimnis für euch gelüftet! Echt?

Nun, es ist jetzt nicht so als würde mir die Namensvergabe des MSR Hubba Hubba HP (oder dessen Varianten) schlaflose Nächte bereiten, aber spannend finde ich es schon zu schauen, woher die Namensgeber ihren Einfall hatten. War da zufällig ein heimlicher Carambafan dabei? „Hubba Hubba Zoot Zoot“ ist ein recht sinnfreies Lied der Schweden aus den 1980ern. Natürlich könnte Hubba auch vom englsichen „hub“ kommen und sich auf die Verbindungsstücke der einzelnen Gestänge beziehen. Hub kann eben auch Knotenpunkt heißen.

Mein Favorit ist und bleibt aber die Vermutung, dass die Entwickler eingeschworene Kaugummifans sind. Dafür spricht auch, dass sich das Außenzeltgewebe irgendwie so anfühlt, als würde man mit dem fast gleichnamigen Gummidingen eine Blase pusten. Hmm, das Argument, dass es auch vor der HP-Version mit seinem Kaugummiaußenzelt ein Hubba, Hubba Hubba und Mutha Hubba gab, lass ich jetzt mal nicht zählen 😉

Das Hubba Hubba HP… ich nenns jetzt einfach mal HHHP… habe ich mir als Ersatz für das, für mich recht enttäuschende, Marmot Twilight 2P zugelegt. Der erste große Einsatz wird in Rumänien erfolgen, dort werden wir diesen Sommer sechs Wochen lang unterwegs sein. Die Anforderungen sind geblieben: das Zelt sollte freistehend sein und das Innenzelt (IZ) zuerst errichtet werden können. Kleines Packmaß und geringes Gewicht sind mir wichtig, ein Bonus wäre ein luftiges IZ gewesen. Dennoch war das normale Hubba Hubba für mich keine Alternative, da dessen IZ komplett aus Moskitonetz besteht und es somit nicht nur luftig ist, sondern praktisch keinen Schutz vor Wind bietet, zumal das Außenzelt (AZ) auch nicht sonderlich weit bis zum Boden gezogen ist. Am Ende hatte ich mich zwischen einem extrem luftigen und einem sehr gut windgeschützten Zelt zu entscheiden. Das HHHP ist das variablere, und nebenbei auch faszinierendere, deswegen fiel die Wahl auf dieses, wenngleich es nochmal ne Ecke teurer ist. Im Gegensatz zum gelben Hubba Hubba bekommt man die HP-Variante außerdem in grün.
Nachteile hat das Zelt für mich allerdings auch: erstens könnten die beiden Apsiden ein Stück größer sein, zweitens wäre es nicht übel, wären Teile des IZ aus abdeckbarem Moskitonetz gefertigt. Letzteres ist sicher einfach den Gewichtstuningsmaßnahmen des Herstellers zum Opfer gefallen. Immerhin, hey: das Gewicht des kompletten Zeltes inkl. Zubehör liegt bei schlappen 1880g und es lässt sich sogar noch etwas drücken, wenn man beim Zubehör noch etwas einspart. Allerdings, das sollte man bei dem HHHP auch bedenken, sollte man ein Footprint mitnehmen, der Boden ist doch arg dünn und erscheint recht verletzlich – ebenso das Außenzeltgewebe. Natürlich treibt das Footprint das Gewicht wieder etwas nach oben, 200g etwa.

Aufbau nur mit Footprint und Außenzelt.

Die Materialien sind zwar extrem leicht, aber man sollte nicht den Fehler begehen sie in ihrer Haltbarkeit zu disqualifizieren. Sicher, mehr Vorsicht ist geboten und schließlich sind solch dünnen Materialien auch weniger alterungsbeständig (Thema „UV-Strahlung“) und für Expeditionen und „normales“ Campen garantiert nicht die erste Wahl. Wer darum aber weiß, dem liefern solche Materialien sehr ausreichende Performance bei einem tollen Gewicht. Extrem leicht unterwegs sein (~900g/Person), abends aufgebaut, morgens abgebaut, von Frühjahr bis Herbst – perfekt!

Der Aufbau

Im Großen und Ganzen funktioniert der Aufbau genauso wie beim Salewa Ultima II oder dem Marmot Twilight 2P. Das gesamte Gestänge hängt zusammen und muss natürlich erstmal zusammengesteckt werden. Bei einzelnen Bögen geht das schneller und einfacher, hier ist es ein wenig fummelig. Nur wird das Gestänge in die vier Ecken des ausgebreiteten Innenzeltes gesteckt und anschließend das Innenzelt an der Firststange fixiert. Klippst man nun noch das restliche IZ ans Gestänge, so steht das Zelt an sich erstmal und liefert Wind- und Mückenschutz in warmen und trockenen Sommernächten. Meist wird man jedoch das Außenzelt ebenfalls nutzen. Dies wird nun ebenfalls an der Firststange und an den IZ-Ecken fixiert. Wenn man nun noch die Apsiden abspannt (und am besten noch das ganze Zelt) ist man fertig. Das geht alles ganz fix und einfach und ist in wenigen Minuten erledigt. Einzig das komplett zusammenhängende Gestänge finde ich nicht soo doll. Ja, es passt schon, erfodert aber mehr Vorsicht beim Zusammenstecken, immerhin sollten die Gestängesegmente ja nicht zusammenschnappen – dabei könnten sie beschädigt werden. Etwas leichter geht das alles, wenn man die einzelnen Stränge beim Einpacken mit einem Gummi zusammenhält.

Sehr gut gefallen mir die verstellbaren Abspannpunkte am Boden, sie sind prima zu verstellen, leicht und funktionell. Etwas geschlampt hat der Hersteller bei der Anleitung. Salewa hat beim Utlima II darauf hingewiesen, dass sich die Firststange über der Hauptstange des Gestängegerüstes befinden muss, MSR schweigt sich hierzu aus. Oberhalb erscheint mir sinnvoller, auf der Aufbauskizze im Zeltsack scheint die Firststange unterhalb zu liegen, auf den Werbefotos liegt sie hingegen drüber.

Zubehör, Ausstattung & Details

Das gelieferte Zubehör ist einigermaßen komplett: eine Reparaturhülse ist dabei, 8 rote 4-Kantheringe (schmal, aber leicht und stabil), eine knappe Anleitung im Zeltsack und zwei Abspannleinen, die man sich noch selbst zusammenbasteln muss. Was mir fehlt sind Reparaturflicken. Entweder man hat hier Geld gespart oder setzt in die Materialien wirklich größtes Vertrauen. Ich hoffe letzteres.

Und so sieht es aus, wenn man nur das Innenzelt nutzen möchte.

Sehr positiv finde ich die Konstruktion des Gearlofts, also der Ablage im Innenzelthimmel, sie ist ordentlich groß, sitzt straff und verringert dadurch nicht die Kopffreiheit der Insassen. Weitere Taschen sind am Kopf- und Fußende vorhanden, ebenso wie diverse Schlaufen, mit deren Hilfe man sich z.B. eine prima Wäscheleine basteln kann. Im oberen Bereich des IZ finden sich vier Netzflächen für eine bessere Lüftung, der große Moskitonetzbereich direkt über dem Gearloft, wie es auf Abbildungen meist zu sehen ist, besteht jedoch aus dem meist verwendeten, sehr leichten und dicht gewebten IZ-Material. Tropfendes Kondenswasser sollte somit (hoffentlich) ganz gut abgefangen werden – schauen wir mal.

Auffallend sind die wassergeschützten Reißverschlüsse. Sie machen eine Reißverschlussabdeckung überflüssig und verhindern somit sicher auch ein mögliches Verklemmen des AZ-Stoffes im Reißverschluss. Gut siehts auch aus, nur laufen diese Zipper grundsätzlich schwergängiger. In diesem Fall stört das aber nicht, sie laufen leichtgängig genug.

Im Vergleich zum Hubba Hubba fallen natürlich nicht nur das wesentlich dichtere IZ auf, das HP besitzt zudem sehr dicht verschließbare Lüfter an Kopf- und Fußende. Über diesen, auf Höhe der „hubs“, der runden Verbindungsstücke der Gestänge, befinden sich die einzigen beiden Sturmabspannungsösen des Zeltes. Sie sind ordentlich ausgeführt, ermöglichen aber auch eben nur das Anbringen der Leinen an zwei Punkten.

Was weiterhin auffällt: der große Zeltsack ist ein wenig lang und auch ganz schön geräumig – einer mit einem kleineren Durchmesser hätte auch gelangt und würde mir besser gefallen. Der Heringsbeutel hingegen hätte durchaus einen größeren Durchmesser verdient und etwas länger hätte MSR ihn auch ausfertigen lassen können. Für das mitgelieferte Zubehör passt er, für meine Lieblingsheringe ist er hingegen schlicht zu klein. Das ist nun beides kein Weltuntergang, optimal aber eben auch nicht. Wenngleich die Größen der Säcke etwas unpraktisch sind, ihre Verarbeitung stimmt. Sie sind aus guten Materialien gefertigt, sauber konstruiert und sehr gut genäht. Häufig ist das nicht der Fall.

Das Raumgefühl!

Vom Aufbau und verschiedenen konstruktiven Details gleicht das HHHP sehr dem Salewa Ultima II. Die Grundfläche ist sehr ähnlich, die Gestängekonstruktion auch, allerdings besitzt das Ultima nur eine Apsis und einen Ausgang – das HP besitzt derer jeweils zwei. Was mich aber in absolutes Staunen versetzt hat ist das unglaubliche Raumgefühl, welches man im MSR erlebt. Die Firststange ist etwa so lang wie das IZ breit ist und die Seitenwände verlaufen entsprechend etwa senkrecht zum Himmel. Ebenfalls super ist der Platz an den beiden Zeltenden. Prinzipiell besitzt das IZ überall Sitzhöhe: in der Mitte sowieso, hier auch auf ganzer Breite, aber auch an Kopf- und Fußende kann man gut sitzen, sofern man dies nicht in einer äußeren Ecke versucht. Sitzt man in einer der Enden und schaut in Richtung anderes Ende – wow, hier hat man Platz! Das Raumgefühl ist phantastisch!

Die Liegelänge ist mit 210cm nicht wirklich üppig, dafür sind die entsprechenden Wände erstmal senkrecht und der Platz damit in Ordnung. Und für mich ist das Zelt ohnehin als Dreijahreszeitendingens gedacht: der fette Winterschlafsack bleibt daheim und muss nicht hineinpassen.

Wenn die Partnerin stört, kann man sie auch mal in die Apsis stellen 😉

Wie bereits erwähnt ist der Platz in den Apsiden kleiner, dafür hat man zwei davon, jeder eine für sich. Ausreichend groß werden sie am Ende sein, luxoriös aber keinesfalls.

Gut: sofern der Regen nicht ordenlich schräg fällt, schützt das Außenzelt das Innenzelt vor ihm bei geöffnetem AZ-Reißverschluss.

Gewichte

Innenzelt: 660g
Außenzelt: 590g
Gestänge: 460g
Heringe: 75g (8 Stück)
Abspannleinen: 16g (2 Stück)
Reperaturhülse: 10g
Großer Packsack: 50g
Gestängebeutel: 20g
Heringsbeutel: 8g

Die gewichte sind mittels einer mechanischen Küchenwaage bestimmt und entsprechend nicht absolut exakt.

Noch fehlt ein Test in der Praxis, die Probeaufbauten und die beim Antesten gewonnenen Erkentnisse hingegen sind sehr überzeugend. Gut, einzelne Gestängestränge mag ich lieber, aber bei solch einer Konstruktion sind sie sicher nicht von Vorteil. Ansonsten? Wirklich zu meckern gibt es nichts. Ein paar Verbesserungsvorschläge mag ich trotzdem loswerden: für die kommende HHHP-Generation wünsche ich mir größere abdeckbare Moskitzonetzflächen (z.B. die gesamten Türen), besser angepasste Beutel und im Idealfall etwas größere (tiefere) Apsiden… und vielleicht Flickzeug. Meinetwegen wiegt es dann 150g mehr, der Einsatzbereich und Wohnkomfort würden aber noch erweitert werden.

Nachdem ich aus Rumänien wieder da bin, werde ich einen Praxistest anhängen. Bis dahin bleibt mein…

…und mein Prädikat?

Sehr empfehlenswert – keine Frage!

So, und zum Abschluss gibts noch einen ganzen Batzen Bilder. Ich find das Zelt so chic und konnte mich nicht entscheiden, welche ich nicht einstellen sollte…

NACHTRAG

Nach 6 Wochen Praxiserfahrung kann ich nun noch weitere Erfahrungen zum MSR Hubba Hubba HP beitragen.
Was schnell auffällt ist der sehr saubere Schnitt der Stoffe, das Zelt steht 1a und weitestgehend faltenfrei. Vor allem dann, wenn die Luftfeuchtigkeit gering ist und sich das Material zusammenzieht 😉 Die Unterschiede zwischen trocken und feucht sind ordentlich und machen ein gutes Nachspannen/Lösen der Abspannungen erforderlich.
Die Apsiden: Ihr Platz hat für uns zwei Radreisende Zeltbewohner gerade so gelangt. Unsere Sachen waren darin verstaut und in der Regel sind wir ohne Klettern ins Zelt hinein oder aus ihm heraus gelangt. Als ich später dann nochmals ein paar Tage in dem Zelt allein schlafen musste, war der Platz fürs Gepäck natürlich verschwenderisch. Gut: die ausreichend leichtgängig laufenden & gedichteten Reißverschlüsse und die regensichere Überspannung den Innenzeltes.
Das Innenzelt: Mit dem Sommerschlafsack hat man (also ich, ~182cm) viel Platz, das Zelt bietet eine gute Liegelänge, wenngleich es auf dem Datenblatt etwas kurz wirkt. Auch die Sitzhöhe ist prima und das über einen sehr weiten Bereich! Das IZ bietet guten Schutz gegen Wind, aber als stickig hab ichs absolut nicht empfunden, im Gegenteil war bei Wind durchaus ein kleiner Luftzug zu spüren, der nie lästig wurde.
An das etwas fummelige Gestänge (alle Segmente sind miteinander verbunden) habe ich mich schnell gewöhnt und der Aufbau war stets schnell erledigt. Etwas fummeliger ist der Aufbau im Regen. Hier wird erst das Footprint ausgelegt, das Gestänge auf ihm aufgestellt und das Überzelt montiert (siehe Bilder). Ist das erledigt, wird das Innenzelt eingeklippt, was jetzt nicht schwierig ist, aber doch umständlicher als bei einem Zelt, bei dem das Außen- und Innenzelt zusammen aufgebaut wird.
Erwartungs-, aber nicht befürchtungsgemäß befindet sich das Zelt noch im quasi Neuzustand. Soll heißen: Verschleiß ist keinesfalls zu erkennen. Die Beschichtungen sind überall intakt, die Reißverschlüsse machen nicht die geringsten Probleme, es gibt nirgends Risse, Löcher oder dergleichen. Natürlich ist das eigentlich auch nicht zu erwarten, aber wenn man mal ein Hubba Hubba HP in den Händen hält, da können ob der fragil wirkenden Materialien doch Zweifel bezüglich ihrer Haltbarkeit aufkommen. Fehlanzeige, alles funktioniert wunderbar und auch Dichtigkeitsprobleme gab es keine. Und wir hatten viele Möglichkeiten das Zelt im Regen zu testen… Sehr positiv im Regen ist die lange Firsstange, die ein Beregnen des Innenzeltes bei geöffnetem Außenzelt verhindert.

Insgesamt bin ich voll des Lobs. Ein Kritikpunkt bleibt mir jedoch leider zu bennennen: Das Außenzeltmaterial trocknet mir unverständlicherweise extrem langsam. Das ist natürlich nicht nur nach einem Regen ärgerlich, sondern an jedem Tag, an dem man Kondens im Außenzelt hat. So bleiben auch bei gutem Wetter viele Tage, an denen das Zelt noch mehr oder weniger feucht eingepackt werden muss.

Insgesamt ein wirklich tolles Zelt ohne wirkliche Schwächen!

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9 Gedanken zu „Test: MSR Hubba Hubba HP

  1. Auf dem kl. Bild, wo der Knubbel die Stangen verbindet sieht man, das die Stangen nicht richtig zusammengesteckt wurden. Irgendwann brechen Sie dann da.

    Ich hab mir für mein SALEWA Micra damals bei Glbetrotter Hilberg Stangen zusxhneiden lassen, da die dicker sind und die stabilsten am Markt. Die Orginalstangen hielten Surm nicht stand.

    • Generell: ja. Sind Gestänge nicht richtig zusammengesteckt, sind sie sehr anfällig gegen Bruch und Rissbildung. An dieser Stelle ist die „Lücke“ jedoch vorgesehen und kein Aufbaufehler.

  2. Super Bericht. Habe das Zelt bestellt und warte jetzt sehnsüchtig, dass es an der Tür klingelt und es der Postmann ist 😉
    Dein Test ist ein hervorragender Appetizer ! Und ich freue mich schon auf die erste Tour damit

  3. Vielen Dank für den tollen Bericht. Ich möchte mir das Zelt auch kaufen – für ausgesetzte Trekkingtouren in Schweden, Norwegen (nördlicher Kungsleden) und Island:

    Deshalb bin ich wegen der Sturmstabilität etwas unsicher 😦
    Wie verhält sich das Zelt im Wind? Kann man das Zelt für meine geplanten Touren beruhigt verwenden?

    Vielen Dank vorab für eine Antwort

    • Hey,
      ich würde sagen: lass es. Ausgesetzte stellen dort oben, nimm dafür was anderes. Das HHHP ist ein klasse Zelt und kann auch wind ab, aber dennoch würde ich es eher für gemäßigtere Touren einsetzen.

      • Danke für die Einschätzung. In einer Globi-Filiale haben sie mir zwar gesagt, dass ich das HHHP ohne Probleme für den nördlichen Kungsleden und den Sarek nehmen kann aber irgendwie traut man einem Hilleberg (vom Namen her ?!) mehr zu. 😉

        Dann werde ich mir doch lieber das Hilleberg Unna zulegen.

        Danke und Grüße,
        Flo

  4. Pingback: Heringssalat « Herrmann is

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