Test: Black Diamond Infinity 50

Black Diamond Infinity 50

Überarbeitet und um Bilder und vier Wochen Praxiserfahrung ergänzt!

Die Verlierer

Der Kampf ist entschieden, die Schlacht ist vorbei. Die Kontrahenten? Es standen sich in einem offenen Schlagabtausch gegenüber:

– der Mammut Heron light 55+ – ausgeschieden durch seinen leicht drückenden Hüftgurt und die zu kurze Rückenlänge
– der Black Diamond Predator 55 – KO durch zu kurzen Rücken
– der Black Diamond Quantum 55 – ausgeschieden durch zu kurzen Rücken
– der Black Diamond Epic 45 – zu Boden gegangen aufgrund des unpassenden Einsatzbereichs und brettharter, ultradünner Polster und durch zu kurzen Rücken
Osprey Variant 52 – niedergestreckt durch zu kurzen Rücken und, ospreyuntypisch bei mir, schlecht sitzenden Schulterträgern
– Black Diamond Speed 55 – auf den letzten Metern ins Straucheln geraten wegen etwas zu kurzem Rücken und leicht unpassendem Einsatzbereich
– sowie ewigvieler weiterer Modelle von Gregory, Osprey, Deuter, Arcteryx…* (siehe gaanz unten)

Der Gewinner

Und der Gewinner ist… (rascheltuschelangespannteerwartungdannmucksmäuschenstille)… der knapp 160€ teure und 1865 Gramm schwere Black Diamond Infinity 50!

Es ist mir nicht so ganz begreiflich, warum die Black Diamond Rucksäcke hier in Deutschland augenscheinlich eher eine untergeordnete Rolle spielen. Das lässt sich zumindest vermuten wenn man sich mal die Zahl der sie führenden Händler vergegenwärtigt. Zwar findet man auch durchaus Läden im Netz, die eins, zwei Modelle anbieten, aber eine wirkliche, auch auf Lager befindliche Auswahl bieten offensichtlich nur die Bergfreunde. Naja, so gab ich also mal wieder meine Bestellung bei denen auf, die erneut blitzartig bei mir eintraf. Da lagen sie nun also: eine ganze Reihe von Rucksäcken, einer schöner als der andere und jeder mit ihn besonders auszeichnenden Merkmalen – und sei es nur die funktionelle Schlichtheit der beiden schwarzen Diamanten Epic 45 und Speed 55. Bei den auch anderweitig getätigten Bestellungen waren, das war mir schon vorher klar, auch Rucksäcke, die zu meinem Einsatzbereich eigentlich gar nicht passen, so z.B. in erster Linie natürlich der Kletterrucksack Epic 45. Faszinierend fand ich an ihm aber die angesprochene Schlichtheit und so wollte ich ihn unbedingt mal probetragen – vielleicht hätte es ja doch gepasst. In der Tat war die Lastübertragung nicht übel und 15Kg hat er schon irgendwie gestemmt. Zwar nicht mehr sonderlich komfortabel, aber das lag in erster Linie an den dünnen und harten Polstern des Hüftgurts und der Schulterträger. Okay, schade. Der nächste also. Besonders große Erwartungen hatte ich in den Osprey Variant 52 gesteckt. Laut Osprey kann man mit ihm um die 20Kg (er)tragen und nach meiner Erfahrung kann man sich auf deren Empfehlungen durchaus verlassen. Außerdem sitzen mir die meisten Ospreys extrem gut am Rücken. Nur dieser hier nicht. Im Bereich der Schultern hats einfach nicht gepasst. Aber ansonsten ein tolles Teil! Unglaublich wie Osprey es immer wieder schafft bombenmäßige Ausstattungen an die Rucksäcke zu packen, viele Taschen, viele Extras und dabei dennoch sehr robuste und vor allem auch sehr leichte Rucksäcke zu kreieren. So ging es dann zum nächsten und wieder zum nächsten Rucksack, wobei mir passformmäßig keiner so richtig zusagte. Außer, ja, außer zwei Modelle. Beide von Black Diamond: der Speed 55 und der Infinity 50. Der Speed ist einfach ein richtig schön schlichter Sack (mit einer absolut tollen Farbgebung und) mit einem Tragesystem, das rund 15Kg wegsteckt, wobei die Polster auch bei ihm relativ hart sind. Angenehmer ist definitiv der Infinity, welchen es mit 50 und 60 Liter Volumen zu kaufen gibt und unter dem Namen „Innova“ auch als Damenvariante verfügbar ist. Um den soll es hier nach dem langen Vorgeplänkel gehen.

Überblick

Auf den ersten Blick wird man bei einem gelieferten Infinity etwas an Ikea erinnert sein, denn der Rucksack möchte erst noch zusammengebaut werden. Das ist aber denkbar einfach, schließlich benötigt man nur den in der Tasche des Hüftgurts mitgelieferten und dort auch fixierbaren 4er Inbusschlüssel, mit dessen Hilfe man den Hüftgurt an den Sack schrauben kann. Hier erblickt man auch gleich schon das Herz des Infinitys: den sehr beweglich gelagerten, aber auch blockierbaren, und in der Höhe verstellbaren Hüftgurt! Dieser macht so ziemlich jede Bewegung des Trägers mit: Ob man nun die Hüfte einseitig nach vorne schiebt oder den Oberkörper nach links, rechts oder schräg nach vorne neigt, der Rucksack lässt einem jede Menge Bewegungsfreiraum. Unterstützt wird das ganze noch durch die beweglich gelagerten Schulterträger. Oben sind diese mit dem Sack zwar fest vernäht, unten sind beide jedoch über einen Zug miteinander verbunden und können Bewegungen des Trägers, z.B. das einseitige Greifen nach oben, gut ausgleichen. Entgegen manch ähnlichen Modellen ist aber jede Dreh- oder Ausgleichsbewegung des Hüftgurts oder der Träger limitiert. Sie besitzen beide einen Anschlag, der zu weite Auslenkungen vermeidet. ErgoACTIV heißt das Tragesystem und bislang bin ich davon echt begeistert.
Die Geschichte des übrigen Rucksack ist schnell erzählt. Es ist halt ein Sack mit drei elastischen Taschen, jeweils eine seitlich und eine an der Front, die über die oberen Kompressionsriemen zugezurrt werden kann. Die unteren Kompressionsriemen verlaufen glücklicherweise nicht, wie das leider so oft der Fall ist, über (im Sinne von links und rechts) die seitlichen Taschen, so bleiben letztere stets gut zu erreichen. Die Größe geht auch in Ordnung, ich hatte in der einen meine Canon Powershot 640 und in der anderen eine halbe Liter Getränkeflasche und jeweils noch recht ordentlich Platz. Die bereits erwähnte Tasche am Hüftgurt nimmt von der Größe her ebenfalls die genannte Canon 640 Digicam auf, dann aber ist sie freilich voll. Gegen eine weitere Tasche links am Hüftgurt hätte ich nichts einzuwenden gehabt, gegen dort angebrachte Materialhaken etc. ebenfalls nichts, aber hier bleibt der Hüftgurt leer, was ich etwas schade finde.
Prima gelöst sind die unteren Materialbefestigungsschlaufen, denn diese sind verstell- und versenkbar mit den Gurten der Deckeltaschenbefestigung verbunden. Ganz einfach, äußerst Effektiv – einfach mal nachgedacht.
Die Verstellbare Deckeltasche besitzt nur ein von außen zugängliches Fach mit einem Schlüsselkarabiner, ist dafür aber recht geräumig geschnitten. An den Rucksackinhalt kommt man nur über die obere Öffnung und der Infinity besitzt entsprechend auch nur ein Fach und kein extra Schlafsackfach. Auch ihm merkt man das Black Diamondtypische schnörkellose Design an. Ein zweiter Zugang zum Hauptfach wäre sicherlich praktisch, aber zumindest ich kann damit auch so gut leben. Bislang gibt es an dem Rucksack so gar nichts für mich zu meckern und auch die beiden kommenden Punkte sind eher das Jammern auf sehr hohem Niveau.
Hochjammerniveau Nr. 1: Es gibt besser zu bedienende Blitzverschlüsse.
Hochjammerniveau Nr. 2: Ursprünglich hatte ich die Größe des Trinkblasenfachs bemängelt, es kam mir etwas zu klein vor. Meine aktuelle 3 Liter große Camelbak Trinkblase, die bald gegen eine Platypus ausgetauscht werden wird, passt jedoch perfekt hinein. Da war ich wohl etwas vom Gregory Pallisade 80 verwöhnt, welcher auch noch größere Säcke problemlos aufnimmt. Beim Infinity sitzt die Blase stets mittig, was wiederum ein Vorteil zu einigen breiten Trinksystemaufnahmen ist. Zu bemängeln gibt’s also letztlich nix.
Ansonsten habe ich nichts, aber auch gar nichts an dem Rucksack auszusetzen, sogar die Farbe (gecko) ist klasse! Es ist höchstens noch ein eher ungewöhnliches Detail anzumerken: der über Kopf verlaufende Kompressionsriemen sitzt im Rucksack zwischen Hauptsack und der Volumenerweiterung. Das finde ich von der Bedienung ab und an ein wenig unpraktischer, allerdings bleibt so das Gurtband stets gut im Rucksack verstaut und kann nirgends hängenbleiben.
Wer in regnerischen Gebieten unterwegs ist, sollte vielleicht in eine Regenhülle investieren. Black Diamond liefert keine mit, was ich keinesfalls schlimm finde. Das macht den Rucksack wohl einen Miniticken günstiger und schont die Ressourcen wenn man eh schon eine besitzt oder einfach keine benötigt.

Der Praxistest

Mein Praxistest basiert aktuell auf zwei Tagestouren durch den Odenwald mit Shangri-La Zelt und allem drum und dran. Los ging die Tour mit insgesamt 19Kg Gepäck – nicht für mich, aber ich musste quasi als Material und Getränkezulieferer für andere dienen. Och, die 19Kg trugen sich eigentlich nicht schlecht, wobei mir auch das Packen gut gelungen war. Auch ohne Lastkontrollriemen zeigte er nur wenig Tendenz nach hinten zu kippen, was ich so eher noch nicht kannte. Nach dem Umladen war ich dann mit rund 14Kg, Tendenz mit zunehmendem Wasser- und Lebensmittelverbrauch natürlich abnehmend, unterwegs.
Gefühlt ging es die meisten Zeit über bergauf (was ich mag) oder bergab (was ich nicht so mag). Wirklich steil war es teils, wirklich flach eher seltener.
Auf den ersten ~40 Kilometern trug sich der Rucksack wirklich gut und angenehm und hemmte meinen Bewegungsdrang nicht. Über seine Fähigkeit meinen Bewegungen zu folgen, bin ich sehr, sehr erfreut. Er macht einfach nur Spaß und ich habe ein fach nur Freude daran, nach einer ewig langen Rucksacksuche, das für mich passende Modell gefunden zu haben. Etwas gewöhnungsbedürftig mag der sehr gerade Rücken sein, der sich der menschlichen Anatomie ohne Nachbiegen der Alustreben erstmal nicht sonderlich anpasst. Mich hat es beim Tragen in keiner Weise gestört, ich fand eher angenehm, dass durch die geringere Kontaktfläche zum Rücken die ohnehin ordentliche Lüftung noch besser wurde.
Eins sollte der potentielle Käufe eines Rucksack mit einem solch beweglich gelagerten Hüftgurt aber noch wissen. Der Rucksack sollte gewichtsmäßig links wie rechts möglichst identisch gepackt werden, sonst sitzt er, schneller als ein herkömmlicher Rucksack, schief am Rücken.

Der Anfang vom Ende

Warum Black Diamond Rucksäcke am deutschen Markt eher ein Nischendasein zu fristen scheinen, kann ich mir kaum erklären. Sämtliche Modelle, die ich von ihnen in den Händen hielt und auf dem Rücken trug, waren richtig klasse Teile mit hervorragenden Tragesystemen, wenngleich mir meist etwas zu kurz. Aber das ist bei den meisten Herstellern bedauerlicherweise ebenfalls der Fall. Bedauerlicherweise? Och nööö, eigentlich nicht. Denn wäre es anders, wäre ich wahrscheinlich nie auf den Infinity gestoßen. Auch ihm merkt man an, dass Black Diamond klar aus der Kletterszene stammt. Der Rucksack sitzt toll, lässt sehr viel Bewegungsfreiraum und ist schnörkellos konstruiert. Da zudem die Lastübertragung stimmt, die Materialien und ebenso die Verarbeitung sehr hochwertig erscheinen, bekommt der Infinity 50 von mir einem klaren Kauftipp!

…und direkt zum Black Diamond Infinity 50:
http://www.blackdiamondequipment.com/de-at/shop/mountain/packs/infinity-50-pack

Und mein Prädikat?

Sehr empfehlenswert

In aller gebotenen Kürze

+ lässt dem Träger sehr große Bewegungsfreiheit
+ schnörkelloses Design
+ relativ geringes Gewicht
+ sehr gutes Tragesystem, gute, absolut praxisgerechte Lastübertragung
+ höhenverstellbarer Hüftgurt
+ gute & sinnvolle Taschen
+ gute Belüftung
+ stimmige Konstruktion, gute Details
+ ordentlicher Preis

– wirklich negatives ist mir noch nicht aufgefallen

* So, nun noch das Sternchen. Wie der geneigte Betrachter feststellen mag, trage ich Rucksäcke lieber ein wenig tiefer, als dies allgemein empfohlen wird. Bei der Wahl des Rucksacks habe ich das natürlich berücksichtigt und das Rumgenörgel über die kurzen Rücken der anderen Säcke ist z.T. auch hierauf zurückzuführen.

Nachtrag

Mit der Erfahrung aus insgesamt fünf Wochen Tragerei, melde ich mich mit dieser Berichtserweiterung zum Infinity 50 zurück.

Gut:

Die positiven Eindrücke des Tests bestätigten sich in unserem 2011er Urlaub (Lykischer Weg) komplett. Zwar ist das Trageverhalten durch die große Beweglichkeit des Rucksack eher etwas ungewöhnlich und man muss sich sicher einen Moment lang dran gewöhnen, aber dann erfreut einen… also: mich… die tolle Bewegungsfreiheit, die vor allem der Hüftgurt zulässt. Das Gelenk arbeitet sehr unauffällig, aber effektiv und in der Praxis erfeut es durch seine „Wackelbeschränkung“ (der Rucksack kann sich nur bis zu einem bestimmten Winkel nach rechts und links neigen). Der Hüftgurt an sich hat sich als sehr bequem erwiesen, aber weiterhin hätte ich mich über eine zweite, gern auch etwas geräumigere Tasche an ihm gefreut (recht gibt’s eine, links nicht).

Die Schulterträger sind ebenfalls flexibel gelagert. Hier wäre eine arettierung für mich spannend gewesen. Entweder die Träger arbeiten sehr unauffällig und effektiv oder aber ihre Funktion war mir in diesem Fall egal. Einen Vergleich zu starren Gurten hätte ich gern einmal gehabt.

Immer mal wieder hatte der Rucksack schroffen Felskontakt. Insbesondere wundert und freut mich, dass mir der Boden die Schleiferei über die scharfkantigen Klippen zwischen Patara und Kalkan in keiner Weise übel genommen hat.

Prima ist der Rucksackrücken! Zwar kann er sich bei voller Trinkblase und ebensolchem Rucksack etwas in Richtung des Trägers wölben, aber dies wirklich kaum merklich. Obwohl der Rucksack einen Kontaktrücken aufweißt, ist die Belüftung wirklich nicht schlecht! Zumal ist das nassgeschwitzte Material in der Sonne in Nullkommanix getrocknet.

Die Lastübertragung ist bis 16 Kg hervorragend, bis 19 Kg gut, über 20 Kg darf ihn jemand anderes tragen.

Der Preis ist für das gebotene wirklich gut!

Mittel:

Dem Minimalismus ist ein seperates Rucksackfach zum Opfer gefallen. Das ist etwas unpraktisch, aber tragisch fand ich es in keinem Moment.

Weniger gut/Verbesserungswürdig:

Der Rucksack sollte ausbalanciert gepackt sein, da er sich sonst, stärker als bei herkömmlichen Tragesystemen meine ich, in die Richtung des Mehrgewichts neigt und dies auf dem Rücken und vor allem für die Schultern unangenehm wird.

Sowohl die Lastkontrollriemen, als auch die Kontrollriemen der Hüftgurte (wohlgemerkt nicht der Schließmechanismus des Hüftgurts!), haben sich nach etwas Tragezeit immer wieder gelockert – nicht gänzlich, sondern nur ein Stückchen. Wenn ich die Gurte festziehe, dann möchte ich, dass sie auch in genau dieser Position bleiben. Tun sie aber nicht.

Minimalismus schön und gut, aber mir hätte z.B. vier kleine Schlaufen auf der Deckeltasche gut gefallen, um, in meinem Fall, mein Silva Solar I (Solarladegerät) gescheit anzubringen.

Nach zwei oder drei Wochen zeigen der Hüftgurt, die Schulterträger und das Hauptfach durch die Beweglichkeit der einzelnen Teile Scheuerspuren und teils ist das Material durchgescheuert. Finde ich sehr bedauerlich, aber (noch) ist die Funktion dadurch nicht eingeschränkt.

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3 Gedanken zu „Test: Black Diamond Infinity 50

  1. Hallo,

    ich bin gerade auf der Suche nach einem passenden Rucksack, der zwar leicht ist, aber dennoch mit einem Tragesystem ausgestattet ist, das auch mal bis zu 15 kg weg stecken kann.
    Ich bin dabei auf das Modell Innova von Black Diamond gestoßen, also das Damenmodel deines Rucksacks.
    Hab ihn nun bei mir zu Hause und auch schon auf dem Hügel hinter unserem Haus Probe getragen. Das „freie“ Gefühl beim Laufen gefällt mir wirklich richtig gut und auch die Schlichtheit des Rucksacks stellt für mich kein Problem dar.
    Allerdings mache ich mir in Sachen Materialermüdung so meine Gedanken. Klar ist, dass da, wo sich Teile bewegen, enorm viel Reibung entsteht. In deinem Nachtrag hast du ja auch von Scheuerspuren berichtet.
    Ich wollte daher mal nachfragen, ob du deinen Rucksack seither weiter im Einsatz hattest und inwiefern sich das auf das Material ausgewirkt hat.

    Viele Grüße
    Anja

    P.S.: Nette Seite übrigens 🙂

  2. Pingback: Neuigkeiten! « Herrmann is

  3. Hallo, lese mit Spannung Deine Berichte, da ich selbst großer Reisefan bin und mich über Tipps freue.
    Habe in einem anderen Beitrag Dein Angebot zum Zelt Carolina S gesehen und bin dringends und schnellstmöglich auf der verzweifelten Suche danach zu humanem Preis. Überall wo es günstig war zu Max. Neupreis von 180, ist es ausverkauft. Und für meine Zwecke wäre es perfekt. Ist Dein Angebot noch gültig? Bin hier kein Mitglied, Du müsstest aber meine E-Mail Adr. im Absender sehen?? Superschnelle Abwicklung wäre garantiert!
    Nette Grüße, Marion

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