Das, was schmeckt

Man is(s)t auf Tour und fragt sich: gibt es ein Leben nach Dosenravioli? Aber ja, klar doch!

Zugegeben, auch ich ernähre mich unterwegs hauptsächlich von Nudelgerichten – nicht zuletzt weil ich total drauf stehe. Aber Abwechslung tut gut, scheitert nur häufig an grandioser Ideenlosigkeit was man unterwegs leckeres zubereiten kann. Hier also mein kleines Sammelsurium an Rezepten und höchstpersönlichen Erfahrungen mit diversen Fertiggerichten. Vorher aber noch ein paar Worte zum Thema Ernährung unterwegs.

Kurz was zur Ernährung
Je nach körperlicher Anstrengung steigt der Energiebedarf des Menschen recht ordentlich an und nach einem langen Tag auf dem Rad ist es schon erstaunlich wie viel Essen in einen reinpassen kann. Wichtig ist erst einmal ein gutes Frühstück, praktischerweise aus einem dunklen Brot und einem süßen Belag. Letzteres wirkt als Kickstarter, das Brot gibt langanhaltende Energie. Unterwegs ernähre ich mich recht viel von Müsliriegeln, aber auch Gummiebärchen und ähnlichen Tieren. Das alles versuche ich recht gleichmäßig zu essen, auch wenn ich keinen Hunger hab. Abends reicht mir persönlich häufig eine klitzekleine Portion (Nudeln), den meisten anderen allerdings absolut nicht. Manchmal muss ich auch reinhauen.
Werwaswie und in welchen Mengen isst, ist recht unterschiedlich und sollte einfach ausprobiert werden. Regelmäßiges Essen kleiner Portionen verhindert jedoch den Hungerast – wer ihn schon hatte, weiß was ich meine. Wer ihn nicht kennt: Hat man ihn, geht für einige Zeit nichts mehr.

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